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Antworten Retweeten Favorit @Werners_Crypto @thueringende @friiyo Was soll der Satz bedeuten? Was wollen Sie mit dem Hinweis auf Flüchtlinge ausdrücken?


Helmut Holter

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Antworten Retweeten Favorit Auf WE-Kurzbesuch in Schwerin. Auf der Straße wurde ich so von Unbekannten begrüßt: "Der Thüringer!" 👍@bodoramelow @BenjaminHoff @BildungTH


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Antworten Retweeten Favorit Zum Beispiel Demokratie und Freiheit! Die Freiheit über bessere Vorschläge zu streiten und nicht mit Schlägen Meinungen zu unterdrücken!


 
 

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26. November 201421:50

Wichtiger Einsatz für jüdisches Leben in Deutschland

Im Gespräch mit Charlotte Knobloch. Foto: Tobias Barniske

Gestern Nachmittag habe ich mir gegönnt, für ein paar Stunden in Berlin zu sein, um gemeinsam mit dem langjährigen Vorsitzenden der Jüdischen Landesgemeinde, Wolfgang Nossen, am Festakt zum 15-jährigen Bestehen des Abraham-Geiger-Kollegs teilzunehmen. Es war eine sehr freundliche Stimmung, ich traf viele bekannte Gesichter und der Anlass, dass seit 15 Jahren wieder Rabbiner in Deutschland ausgebildet werden, war natürlich ein sehr freudiger. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die Abraham Geiger Plakette verliehen, die in diesem Jahr an Thomas Rachel ging, den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesforschungsministerium.

Die Laudatio für Thomas Rachel hielt Charlotte Knobloch, und Herr Rachel machte in seiner Rede sehr deutlich, wie sehr ihm die Entwicklung des jüdischen Lebens in Deutschland am Herzen liegt. Wie gut, dass wir so viele Mitstreiter haben, die sich parteiübergreifend für die Gleichstellung der Jüdischen Theologie mit den anderen Theologien an den Hochschulen engagieren.


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1. November 201411:26

Mal wieder Berlin

Mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten. Foto: Tobias Barniske

Am liebsten schreibe ich – das geht wahrscheinlich nicht nur mir so – über schöne Erlebnisse in mein Tagebuch. :o) Gestern hatte ich wieder einen dieser außeralltäglichen Termine: Ein Kamingespräch mit Stipendiaten des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks für Begabtenförderung in der jüdischen Gemeinschaft sowie Stipendiaten der Heinrich-Böll-, der Friedrich-Ebert- und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs über die momentanen politischen Entwicklungen zu sprechen, ist sehr angenehm, denn die jungen Menschen haben einen herrlich unabhängigen und erfrischenden Blick auf die Dinge. Wenn mir jemand eine große Freude machen will, dann bitte einfach zu solchen Gesprächen einladen. :o)

Das Gespräch fand in Berlin statt, denn ein anderer Termin hatte mich sowieso in die Hauptstadt gelockt: Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz (FVK) traf sich zum ersten Mal seit der Landtagswahl. Dabei stand unter anderem auf der Tagesordnung den Staffelstab des Vorsitzenden der FVK an meinen hessischen Kollegen Willi van Ooyen weiterzugeben. Inhaltlich haben wir unter anderem über die Einleitung von Kalilauge in Werra und Weser gesprochen. Das ist ein Problem, das mehrere Länder betrifft und das wir koordiniert angehen wollen.


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15. September 201415:43

Jetzt geht’s weiter

So. Nach Parteivorstandssitzung und Pressekonferenz vor den Hauptstadt-Journalisten will ich während der Rückfahrt nach Thüringen mal ein paar Zeilen fürs Tagebuch aufschreiben. Sonst sagt am Ende noch jemand: „Kaum ist die Wahl vorbei, macht der Ramelow nichts mehr auf seiner Internetseite.“ Doch, macht er. Natürlich. :o)

Der Wahlabend – das haben alle gemerkt – war eine spannende Sache. Gegen 23 Uhr gab es dann ein vorläufiges amtliches Endergebnis: Wir haben 28,2 Prozent der Wählerstimmen erhalten, damit 28 Mandate errungen, neun unserer Abgeordneten wurden direkt gewählt. Das ist ein hervorragendes Resultat und deshalb möchte ich auch hier noch mal DANKE sagen an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Mit beeindruckender Ge- und Entschlossenheit hat die Thüringer LINKE den Top-Wert von 2009 noch einmal übertroffen, das war sensationell.


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