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9. Mai 201808:20

Ehre und Verpflichtung

Der vergangene Montag war für mich ein ganz besonderer.

Am Vormittag hatte ich Gelegenheit, meiner Amtsvorgängerin, Christine Lieberknecht, zu ihrem 60. Geburtstag zu gratulieren. Christine Lieberknecht hat sich in vielfältiger Weise um den Freistaat Thüringen verdient gemacht. Sie war Ministerin, Präsidentin des Thüringer Landtags und von 2009 bis 2014 Ministerpräsidentin unseres Freistaates. Wir haben immer auf Augenhöhe zusammengearbeitet und viele Themen konnten wir im Landesinteresse gemeinsam voranbringen. Daneben engagiert sie sich in einer Reihe von Funktionen ehrenamtlich, etwa als Präsidentin des Landesverbandes Thüringen im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e. V..

Besonders wichtig ist aber, dass sie immer eine verlässliche Partnerin war, wenn es darum ging, sich aktiv und engagiert gegen alle Formen von Rassismus und Antisemitismus zur Wehr zu setzen. Hier gab und gibt es immer große Übereinstimmung. Es verbindet uns die Leidenschaft des Wanderns und unsere evangelische Bindung als fröhliche Christenmenschen.

Damit kann ich den Bogen schlagen zu einem Ereignis des gestrigen Abends, das mich ganz persönlich betraf.


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29. April 201810:09

Wir sind OPEL

Im September des vergangenen Jahres haben wir das 25jährige Bestehen des OPEL-Standortes in Eisenach gefeiert. Gemeinsam haben wir damals auf ein Vierteljahrhundert OPEL in Thüringen zurückgeblickt. Damals sagte ich: „Opel gehört zu Eisenach wie die Wartburg. Das Werk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Es ist beispielhaft für die Zukunftsfähigkeit des Standorts und ein Stabilitätsanker weit über die Region hinaus. Durch Opel, durch die Leistungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist es gelungen, einen traditionsreichen Automobilstandort wieder mit neuen Inhalten zu füllen.“

Dabei ist die Tradition des Autobaus am Standort Eisenach noch deutlich älter. 1896 begann der Fahrzeugbau in Eisenach. Der erste PKW der in Eisenach gefertigt wurde, war schon 1898 ein Wartburg-Motorwagen. Dieser entsprach dem französischen Zweizylinder „Decauville“, für den Heinrich Ehrhardt die Lizenz erworben hatte. Es ging also mit französischen Know-how los und heute wird der Veränderungsprozess genau darauf aufbauen. Später wurden vor allem Militärfahrzeuge gebaut, erst nach dem 1. Weltkrieg nahm die zivile Fahrzeugproduktion Fahrt auf und ab 1928 war Eisenach ein Standort von BMW. Der allererste PKW den die Bayrischen Motorenwerke fertigten, kam aus Eisenach und das wunderbare Werk, erbaut im Stil der Bauhaus-Architektur steht heute noch an der Rennbahn in Eisenach. Ab 1955 wurde in Eisenach der Wartburg produziert und ab 1990 schließlich verschiedene Opel-Modelle.


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31. März 201809:26

Von Schulden, solchen und solchen Statistiken und was das eigentlich alles soll…

Im Moment bin ich sehr viel im Land unterwegs: Ich besuche Gemeinden und Städte, Landkreise, Unternehmen, Einrichtungen, kulturelle und touristische Orte im Land. Überall treffe ich engagierte Menschen: Unternehmerinnen und Unternehmer mit tollen Ideen, Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, die sich für ihren Ort, ihre Region stark machen und Menschen, die sich im Ehrenamt für unsere Gesellschaft engagieren. Zum einen bestärkt mich das darin, dass wir gemeinsam auf einem guten Weg in diesem Land sind, zum anderen ist es mir wichtig, auch vor Ort zu sein, zuzuhören und gemeinsam zu überlegen, wie wir Herausforderungen anpacken und gute Lösungen finden können. Manchmal hat sich irgendwo was verhakt, manchmal braucht es einen Mittler und manchmal ist es mir wichtig, einfach nur Danke zu sagen.

Aber zum Glück gibt es ja MDR aktuell und der machte dann am 27. März auf Twitter mit der Meldung auf:

„Sachsen bei Schuldenabbau Spitze: 2017 minus 16% gegenüber dem Vorjahr. Sachsen-Anhalt (plus 2,7%) und Thüringen (plus 4,4%) machten als einzige Flächenländer neue Schulden.“


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(Torsten_Weil@outlook.de)Kommentare 0