Die Arbeit hat mich wieder

Schwupps ist Ostern vorbei und schon hat einen der Alltag wieder. Zum Dienstagmorgen bringe ich als erstes Germana und Attila zum Bahnhof, denn die beiden müssen nach Berlin zum Arbeiten. Für mich geht es vom Bahnhof zum Landtag ins Büro, denn auch da wartet Arbeit. Es gibt einiges an Briefen und E‑Mails abzuarbeiten und mehrere Schreiben müssen verfasst werden.
Nachdem der erste Postberg bewältigt ist, muss ich nach Ilmenau zu einer Beratung des dortigen Abwasserzweckverbandes. Es ist ein sehr interessantes Gespräch mit vielen nützlichen Informationen. Anschließend fahre ich wieder ins Büro und bereite die nächsten Tage vor, denn ich werde wieder reichlich unterwegs sein (Altmark, Buchenwald, Suhl, NRW) und da muss noch ein bisschen geplant werden.
Bevor ich gegen neun das Büro verlasse, lese ich noch die schöne Meldung, dass es 25 Prozent Zuwachs bei den Thüringern gibt. Leider geht es nicht um Menschen sondern um Ziegen. Wenn ich aber bedenke, dass der Handel mit Produkten aus Ziegenmilch für Thüringen auch ein wichtiger Wirtschaftsbereich ist, dann ist es doch trotzdem eine sehr gute Nachricht. (Vor etwa einem Jahr hatte ich mir in der Agrargenossenschaft Altenburg angeschaut, wie gut es den Ziegen geht, aus deren Milch der berühmte Altenburger Ziegenkäse gemacht wird.)