Der neue Tigerstaat in Südostasien

Eine Woche im Zeichen der deutsch-vietnamesischen Partnerschaft

Noch vor Abflug nach Vietnam begrüßte mich am Frankfurter Flughafen der Repräsentant von Vietnam Airlines mit einem Foto unserer ersten Begegnung, die zwölf Jahre zurückliegt. Damals hatte er mich für meine ersteReise als Thüringer Ministerpräsident nach Vietnam in Empfang genommen. Das Wiedersehen am Frankfurter Flughafen machte deutlich, worauf internationale Beziehungen letztlich beruhen: Auf Menschen, auf Begegnungen, die bleiben. Für mich war diese Reise deshalb keine Reise in ein unbekanntes Land. Sie war eine Rückkehr zu Partnern, zu langjährigen Wegbegleitern und zu vielen Menschen, mit denen Thüringen in den vergangenen Jahren enge Beziehungen aufgebaut hat. Während meiner zehnjährigen Amtszeit als Thüringer Ministerpräsident durfte ich gemeinsam mit vielen engagierten Menschen den Austausch zwischen Thüringen und Vietnam intensivieren. Heute darf ich diese Arbeit als Vizepräsident des Deutschen Bundestages fortsetzen.

Parlamentarischer Dialog als Auftrag

Die Reise nach Vietnam erfolgte auf Einladung der Stellvertretenden Vorsitzenden der Nationalversammlung der Sozialistischen Republik Vietnam, Nguyễn Thị Thanh. Als Vizepräsident des Deutschen Bundestages ist es mir ein wichtiges Anliegen, den parlamentarischen Austausch zwischen beiden Ländern auszubauen und den Dialog zwischen unseren Parlamenten zu fördern. Bereits der Empfang durch den Präsidenten der Nationalversammlung, Trần Thanh Mẫn, unterstrich die Wertschätzung, die diesem Anliegen entgegengebracht wurde. Unsere Gespräche machten deutlich, dass Deutschland und Vietnam den parlamentarischen Austausch als einen wichtigen Pfeiler ihrer strategischen Partnerschaft verstehen. Parlamente können ihrerseits Impulse für den politischen Dialog und die gemeinsame Zusammenarbeit setzen. Vor allem aber können sie ihre Kompetenzen durch einen Erfahrungsaustausch fördern, insbesondere mit Blick auf eine versierte Beratung von Gesetzesentwürfen und effektive Kontrolle von Regierungen. Gerade in einer Zeit tiefgreifender internationaler Herausforderungen gewinnen verlässliche Partnerschaften weiter an Bedeutung. Für mich war diese Reise deshalb nicht nur die Fortsetzung langjähriger Beziehungen zu Vietnam, sondern zugleich Ausdruck des gemeinsamen Willens, den Dialog zwischen unseren Parlamenten und den Austausch zwischen unseren Gesellschaften weiterzuentwickeln.

Respekt beginnt mit dem Interesse am Anderen

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Meine Reise begann in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams im Norden des Landes. Die erste Station war die Chùa Quán Sứ Pagode. Der Besuch fiel auf den ersten Tag des vietnamesischen Mondkalenders, ein besonderer Moment, um einem Ort der Besinnung und des Glaubens mit Respekt zu begegnen. Eine schöne Fügung wollte es, dass mich dort Frau Huyen Tischler, die Vorsitzende des vietnamesisch-buddhistischen Kulturvereins in Erfurt, gemeinsam mit dem Dachverband der Buddhisten Vietnams empfing. Seit vielen Jahren engagiert sich Frau Tischler für den Aufbau eines buddhistischen Tempels in Erfurt. Dass solche Verbindungen heute selbstverständlich geworden sind, zeigt, wie sich unsere Beziehungen entwickelt haben. Sie werden getragen von Menschen, die ihre Kultur teilen, voneinander lernen und dauerhaft Brücken bauen.

Bildung schafft Brücken zwischen unseren Ländern

Wenn ich auf die Entwicklung der deutsch-vietnamesischen Beziehungen der vergangenen Jahre schaue, dann ist die berufliche Bildung eines der überzeugendsten Beispiele dafür, wie aus einer Idee nachhaltige Zusammenarbeit entstehen kann. Vor zwölf Jahren kamen die ersten drei jungen Vietnamesinnen und Vietnamesen nach Thüringen, um eine Ausbildung in den Pflegeberufen zu beginnen. Heute absolvieren rund 1.200 junge Menschen aus Vietnam ihre Ausbildung in Thüringen. Was damals mit wenigen Teilnehmenden begann, hat sich zu einem erfolgreichen Modell entwickelt, das weit über Thüringen hinaus Beachtung findet.

Während meiner Gespräche im Goethe-Institut, mit DAAD-Alumni und der Vietnam National University wurde immer wieder deutlich, welche tragende Bedeutungdas Thema Bildung für die Zukunft unserer Zusammenarbeit zukommt. Besonders bewegt hat mich die Begegnung mit einer Professorin, die als DAAD-Stipendiatin, bereits 1955 nach Deutschland gekommen war. Ihre Lebensgeschichte steht für die Verbindung zwischen unseren Ländern, die über Generationen gewachsen ist. Ebenso erfreulich ist die erfolgreiche Entwicklung gemeinsamer Standards in der beruflichen Ausbildung. In Đà Nẵng können junge Menschen heute Berufsabschlüsse erwerben, die sowohl in Vietnam als auch in Deutschland anerkannt werden. Damit entstehen neue Perspektiven, für die Absolventinnen und Absolventen ebenso wie für die Einrichtungen, die sie ausbilden.

Von Beginn an war mir wichtig, dass eine gute Ausbildung nicht bei fachlichen Kenntnissen endet. Sprache bedeutet Teilhabe. Deshalb habe ich mich immer dafür eingesetzt, dass die Auszubildenden die Möglichkeit erhalten, mindestens das Sprachniveau B2 zu erreichen. Nicht, weil zusätzliche Anforderungen geschaffen werden sollen, sondern weil Sprache Selbstständigkeit ermöglicht. Wer sich verständigen kann, kann Fragen stellen, Verantwortung übernehmen, eigene Rechte wahrnehmen und sich im Berufsalltag sicherer bewegen. Gute Sprachkenntnisse sind deshalb auch eine Frage von Selbstbestimmung und Arbeitsschutz. Niemand sollte darauf angewiesen sein, dass andere für ihn oder sie sprechen oder Entscheidungen über die Köpfe der betreffenden Personen hinweg treffen.Ebenso wichtig ist es, Qualitätsstandards bei den Ausbildungsträgern nicht nur einzufordern, sondern auch zu kontrollieren, um Missbrauch und Ausbeutung vorzubeugen. Es gehtbei der Kooperation im Bildungsbereich nicht darum, Menschen ausschließlich für einen Arbeitsmarkt zu gewinnen. Es geht darum, ihnen gute Ausbildungsmöglichkeiten zu eröffnen und ihnen die Freiheit zu geben, ihren eigenen Lebensweg selbstbestimmt zu gestalten, ob in Deutschland oder später wieder in Vietnam.

Wirtschaftliche Entwicklung mit Weitblick

Die wirtschaftliche Entwicklung Vietnams war ein weiterer Schwerpunkt meiner Reise. In Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der Regierung, der Provinzen, deutscher Unternehmen und Stiftungen, wurde klar, mit welcher Zielstrebigkeit Vietnam seine Zukunft gestaltet und dabei auf dem Weg ist, eine südostasiatische Tigerwirtschaft mit Wachstumsraten zu werden, von denen wir in Europa nur träumen können. Besonders beeindruckt hat mich dabei der langfristige Ansatz. Wirtschaftliche Entwicklung wird hier nicht isoliert betrachtet. Sie geht Hand in Hand mit Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Forschung und Zukunftstechnologien. Der Bau moderner Hafenanlagen und Flughäfen, die Planungen für ein Hochgeschwindigkeitsbahnnetz, Investitionen in die Halbleiterindustrie, Digitalisierung und erneuerbare Energien zeigen, dass Vietnam klare Ziele verfolgt. In allen Gesprächen war dieser Gestaltungswille spürbar. Es geht nicht allein darum, wirtschaftliches Wachstum zu erreichen. Es geht darum, den Wohlstand des Landes nachhaltig zu sichern und den kommenden Generationen gute Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Ein Wirtschaftswachstum von rund acht Prozent verdient Respekt und Anerkennung.

Deutschland ist für Vietnam dabei weit mehr als ein Handelspartner. Deutsche Unternehmen genießen einen hervorragenden Ruf. Sie stehen für Qualität, Verlässlichkeit und langfristiges Engagement. Gleichzeitig eröffnet Vietnam deutschen Unternehmen neue Perspektiven, als Innovationsstandort, als Investitionspartner und als wichtiger Akteur im asiatisch-pazifischen Raum. Gerade die Erfahrungen Thüringens zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg dort besonders nachhaltig ist, wo Unternehmen, Hochschulen und berufliche Bildung eng zusammenarbeiten. Dieses Zusammenspiel bietet großes Potenzial für die weitere Entwicklung unserer Beziehungen

Gesundheit und Pflege gemeinsam weiterentwickeln

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Wie eng Bildung, Wissenschaft und wirtschaftliche Entwicklung miteinander verbunden sind, wurde besonders im Bach-Mai-Krankenhaus in Hanoi sichtbar. Es gehört zu den bedeutendsten medizinischen Einrichtungen Vietnams und verbindet Patientenversorgung, Forschung und Ausbildung auf hohem internationalem Niveau. Unsere Gespräche machten deutlich, dass die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen weit über die Ausbildung von Pflegekräften hinausgeht. Es geht um gemeinsame Ausbildungsstandards, die gegenseitige Anerkennung von Berufsabschlüssen, wissenschaftlichen Austausch und medizinische Forschung. Deutschland und Vietnam stehen vor unterschiedlichen demografischen Herausforderungen. Während Deutschland mit einer älter werdenden Gesellschaft und einem steigenden Bedarf an Fachkräften im Gesundheitswesen konfrontiert ist, verfügt Vietnam über eine große junge Generation und investiert gleichzeitig intensiv in den Ausbau seines Gesundheitswesens. Gerade diese unterschiedlichen Ausgangslagen ergänzen sich auf sinnvolle Weise.

Wenn junge Menschen ihre Ausbildung in beiden Ländern absolvieren, wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenarbeiten und medizinische Einrichtungen Erfahrungen austauschen, profitieren nicht nur die beteiligten Institutionen. Es entstehen persönliche Beziehungen, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Verantwortung für die Gesundheitsversorgung der Zukunft.

Strategische Partnerschaft in einer veränderten Welt

Gerade in einer Zeit, in der sich die internationalen Rahmenbedingungen spürbar verändern, gewinnen verlässliche Partnerschaften an Bedeutung. Deutschland und Vietnam verbindet das gemeinsame Interesse an wirtschaftlicher Stabilität und einer nachhaltigen Entwicklung. Vietnam nimmt dabei im asiatisch-pazifischen Raum eine immer wichtigere Rolle ein. Dabei war mir besonders wichtig zu unterstreichen, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und Vietnam über viele Jahre gewachsen sind und weit über parteipolitische Unterschiede hinaus Bestand haben. Außenpolitik lebt von Kontinuität trotz Unterschiede und Herausforderungen. Freundschaften zwischen Ländern entstehen nicht innerhalb einer Legislaturperiode. Sie wachsen über Jahre, manchmal über Jahrzehnte. Genau das durfte ich während dieser Reise immer wieder erleben.

Đà Nẵng – Zukunft gestalten, Verantwortung übernehmen

Die Reise nach Đà Nẵng, der größten Stadt Zentralvietnams an der Küste des Südchinesischen Meeres, war für mich mit einer besonderen persönlichen Erinnerung verbunden. Bereits als Thüringer Ministerpräsident durfte ich diese aufstrebende Metropole besuchen. Umso beeindruckender war es, nun zu erleben, mit welcher Dynamik sie sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat. Moderne Infrastruktur, leistungsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie gezielte Investitionen in Digitalisierung, Halbleitertechnologien, Künstliche Intelligenz und nachhaltige Stadtentwicklung verdeutlichen den Anspruch der Stadt, wirtschaftliches Wachstum mit Innovation und internationaler Zusammenarbeit zu verbinden. Der herzliche Empfang durch das Volkskomitee war Ausdruck der engen und vertrauensvollen Beziehungen, die sich zwischen Đà Nẵng, Deutschland und insbesondere Thüringen entwickelt haben. Unsere Gespräche waren von Offenheit geprägt und machten deutlich, dass die Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung, Innovation und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung weiter ausgebaut werden soll. Gerade angesichts des rasanten technologischen Wandels bieten solche Partnerschaften große Chancen für beide Seiten.

Ein besonders eindrucksvoller Programmpunkt war der Besuch der Hope School. Für diese Empfehlung bin ich dem Botschafter Vietnams in Deutschland dankbar. Die Hope School im FPT-City-Komplex wurde 2021 gegründet, um Kindern, die während der COVID-19-Pandemie ihre Eltern verloren haben, ein sicheres Zuhause, hochwertige Bildung und langfristige Perspektiven zu geben. Internat, Schule und persönliche Betreuung bilden dort ein ganzheitliches Konzept, das den Kindern Stabilität und neue Zuversicht vermittelt. Schon bei der Ankunft war spürbar, mit welcher Fürsorge und welchem Engagement sie begleitet werden. Ihre Offenheit und Lebensfreude haben mich ebenso beeindruckt wie die Professionalität der Lehrkräfte und Mitarbeitenden. Die Hope School steht beispielhaft für ein Vietnam, das wirtschaftliche Modernisierung und gesellschaftliche Verantwortung gemeinsam denkt. Eine zukunftsfähige Gesellschaft zeigt ihre Stärke nicht allein durch wirtschaftlichen Erfolg und technologische Innovation, sondern auch durch die Bereitschaft, Verantwortung für diejenigen zu übernehmen, die besondere Unterstützung benötigen. Diese Verbindung von Fortschritt, Zusammenhalt und Menschlichkeit hat meinen Aufenthalt in Đà Nẵng besonders geprägt.

Der Höhepunkt der Reise – Begegnung mit Staatspräsident Tô Lâm

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Der Empfang durch den neuen Staatspräsident Vietnams und Generalsekretär Tô Lâm, der zugleich auch Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams ist, war der politische Höhepunkt meiner Reise. Ihm in seinem neuen Amt, das er vor zwei Monaten angetreten hat als erster Repräsentant der Bundesrepublik treffen zu dürfen, war für mich eine besondere Ehre. Zugleich war diese Begegnung und unser Gespräch über die deutsch-vietnamesischen Beziehungen auch Ausdruck des Stellenwerts, dendie bilaterale Zusammenarbeit inzwischen erreicht hat. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs stand die Frage, wie Deutschland und Vietnam ihre strategische Partnerschaft in den kommenden Jahren weiterentwickeln können. Berufliche Bildung, Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Zukunftstechnologien waren ebenso Gegenstand unseres Austauschs wie die gemeinsame Verantwortung für Stabilität und nachhaltige Entwicklung. Besonders gefreut hat mich, dass Staatspräsident Tô Lâm ausdrücklich die Rolle Thüringens beim Ausbau der deutsch-vietnamesischen Beziehungen würdigte. Die gemeinsame Entwicklung der beruflichen Bildung, der Austausch zwischen Hochschulen, Unternehmen und Institutionen sowie die vielen persönlichen Kontakte werden in Vietnam als gelebte Zusammenarbeit wahrgenommen.

Diese Anerkennung verstehe ich zugleich als Wertschätzung für die vielen Menschen in beiden Ländern, die diese Beziehungen über Jahre hinweg mit großem Engagement aufgebaut haben. Ich bin davon überzeugt, dass unterschiedliche politische Systeme eine enge Zusammenarbeit nicht ausschließen. Entscheidend ist der gemeinsame Wille, voneinander zu lernen, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und den Dialog auch künftig vertrauensvoll fortzusetzen, sowohl über unterschiedliche Sichtweisen, gemeinsame Probleme wie auch Erfolge. Ich bin überzeugt, dass Vietnam für Deutschland und Europa weiter an Bedeutung gewinnen wird. Ebenso bin ich überzeugt, dass Deutschland ein verlässlicher Partner Vietnams bleiben kann, mit seiner Erfahrung in Wissenschaft, Technologie, beruflicher Bildung und nachhaltiger Entwicklung. Genau darin liegt die Stärke unserer Beziehungen: Sie richten den Blick nicht auf das Trennende, sondern auf das, was wir gemeinsam gestalten können.

Partnerschaft mit Zukunft

Mein erneuter Besuch in Vietnam hat meinen Eindruck eines Landes bestätigt, das seinen Entwicklungsweg mit großer Klarheit verfolgt, wirtschaftliche Modernisierung mit Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur verbindet und zugleich seine kulturelle Identität bewahrt. Besonders beeindruckt hat mich dabei die Offenheit der Menschen und ihr großes Interesse, die Zusammenarbeit mit Deutschland und Europa weiter zu vertiefen. Aus vielen Begegnungen der vergangenen Jahre ist ein belastbares Netzwerk zwischen Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Krankenhäusern, Parlamenten und zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen entstanden. Thüringen durfte zu dieser Entwicklung einen wichtigen Beitrag leisten. Dieses Fundament trägt – und bietet beste Voraussetzungen, unsere Partnerschaft weiter auszubauen. Ich kehre mit der Überzeugung zurück, dass das Potenzial der deutsch-vietnamesischen Beziehungen noch lange nicht ausgeschöpft ist. Die Entschlossenheit, mit der Vietnam seinen Weg gestaltet, verdient großen Respekt. Sie bestärkt mich darin, die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern auch künftig zu begleiten und weiterzuentwickeln.