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Pressekonferenz zum Datenspeicherskandal in Dresden - 23.06.2011 (10)

Die massenhafte Datenspeicherung der GegnerInnen des Naziaufmarsches am 19. Februar ist inakzeptabel. Daher fahre ich am 23. Juni nach Berlin zur Pressekonferenz über den Datenskandal in Dresden. Wir haben verabredet, dass einige der Bündnispartner gegen den Nazi-Aufmarsch im Berliner Haus der Demokratie zusammenkommen, um die Medien über erst Konsequenzen des Skandals zu informieren. Konstantin Wecker ist mit dabei, Albrecht Schröter, der Oberbürgermeister von Jena, Kristin Pietrzyk, Rechtsanwältin und Bündnisvertreterin aus Jena, und einige andere.