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Das alte Tagebuch


Vom Eise befreit

Zum Samstag wollte ich eigentlich mal wieder gemütlich in die Stadt schlendern. Morgens erst gemütlich Frühstücken, ein Telefon-Interview zum drohenden Kommunismus erledigen und dann ab in die Stadt. Aber es kam anders. Nicht nur der Kommunismus fällt aus – wie ich auch WDR 5 noch einmal sagte – sondern auch der Spaziergang. Mein unter mir... Weiterlesen


Gefangen in der Hysterie-Spirale

Gestern gab es weder Zahnarzt- noch Friseurtermine, dafür aber nach wie vor viel medialen Widerhall zu unserer „Kommunismusaffäre“. Ich nehme die Spirale der Hysterie zur Kenntnis. Allerdings kann ich auch beim zehnten Lesen von Gesines Text nicht erkennen, dass sie darin den Kommunismus als Nah- oder Fernziel beschrieben hätte. Es ist doch... Weiterlesen


Wege zum Zahnarzt

Wenn das Büro auf Vordermann gebracht ist und die Frisur auch wieder sitzt, fehlt wirklich nur noch eins, um den Jahresstart abzurunden: Der Gang zum Zahnarzt. Dort werde ich gleich gefragt, ob ich nicht eine Sonderbehandlung wünsche. Es gäbe schließlich Kollegen aus dem Hause, die nur kommen wollen, wenn sonst kein Patient da ist. Ich lehne... Weiterlesen


Jeder nach seiner Fasson

Was macht der Fraktionsvorsitzende, wenn im Büro erstmal soweit alle Postberge durchgearbeitet sind? Genau: Er geht zum Friseur. Da es dort nie unpolitisch zugeht, ist der Barber den Tagebuchlesern ja auch schon gut bekannt. Diesmal ging es natürlich um die Programmdebatte und meine Aufforderung zu mehr Offenheit und Kontroverse. Die war wohl nicht... Weiterlesen


Nach dem 13. Februar ist vor dem 13. Februar.

Der erste Arbeitstag im neuen Jahr bedeutete vor allem das konsequente Abarbeiten des Poststapels. Besondere Freude bereitete mir dabei die zahlreiche Weihnachtspost, auch wenn deren Lesen im Januar schon etwas selten anmutet. Unterbrochen wurde die Schreibtischarbeit von einer netten kleinen Zusammenkunft mit unseren Mitarbeitern in unserer neuen... Weiterlesen


Zwischen Schnee- und Postbergen

Zurück in Erfurt kann ich als Erstes feststellen, dass „Ski und Rodel gut“ auch für Erfurt gilt. Nach den Bahnfahrten in den letzten Tagen erwische ich mich jetzt manchmal dabei, wie ich „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ vor mich hinsumme. Aber ich muss zugeben, dass ich immer von A nach B gekommen bin, wenn die Züge mit denen ich gefahren bin auch... Weiterlesen


Blick nach vorn

So, der letzte Tag des Jahres ist also angebrochen. Zeit zum Scherben zusammenkehren? Die Schlagzeilen der letzten Tage waren ja nicht von schlechten Eltern – wenn man es so flapsig sagen darf. Wir sollen nun kurz vor einem Putsch stehen. Ich frage mich nur, wer eigentlich putschen will. Das ist doch ersponnener Quatsch! Wir brauchen eine... Weiterlesen


Religion ist Teil der Lösung

Allen Tagebuchlesern ein frohes Weihnachtsfest! Nicht nur weil es zum Fest passt, veröffentliche ich heute einen Artikel von Frank und mir zur Religionspolitik: Die Religion ist wieder ins Gerede gekommen – und zwar in vielerlei Hinsicht. In der Republik wird die Frage diskutiert, wie und manchmal sogar ob die Muslime in die bundesdeutsche... Weiterlesen


Alles hat ein Ende ...

Wenn denn die Bahn will, wird es nun also bald zurück nach Hause gehen. Damit liegt eine äußerst erholsame Zeit hinter mir: Hier in Pfronten habe ich 83 mal Essen eingenommen, 56 große Kannen Tee getrunken (nur Goldmännchen!), 100 Anwendungen genossen und mindestens 200 Kilometer gelaufen bin ich auch. Von der Morgengymnastik, bei der uns jeden... Weiterlesen


Das linke Vogelhäuschen

Es gibt ein neues Büro für Landes- und Kreisvorstand der Linken. Die MitarbeiterInnen möchten am vorhandenen Balkon ein Vogelhäuschen aufstellen und fragen deshalb in einer E-Mail die Mitglieder, ob zufällig jemand eines übrig habe. Man würde gerne im Winter die Vögel füttern. Aber in einer noch jungen Partei mit solch unterschiedlichen... Weiterlesen