Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Thematisch hoch hinaus

23. April 2014
Bodo Ramelow Attila, Energiepolitik, Partei, Politik, Privat, Rechtsextremismus & Antisemitismus, Wahlen

Bodo Ramelow im Gespräch mit OTZ Chefredakteur Jörg Riebartsch

Meine Frau und ich durften über Ostern ein paar schöne Tage in Wien verbringen. Es ist eine schöne Stadt und eine Reise wert. Man darf dort sogar ungeniert dem Bundeskanzler aufs Dach steigen ;)

Attila konnten wir da leider nicht mitnehmen. Er musste in eine Hundepension und hat, sozusagen als Osterfasten, das ihm angebotene Essen verweigert. Auf der Rückfahrt mussten wir dann live erleben, wie schnell durch einen Unfall infrastrukturelle Engpässe auf den Autobahnen entstehen.

Nach unserer Rückkehr war ich gestern zum Redaktionsgespräch der OTZ nach Gera eingeladen. Sehr gefallen hat mir, dass die OTZ sich zukünftig noch mehr als regionales Medium, sozusagen als Marke vor Ort, präsentieren möchte.

Nach einem kurzen Gedankenaustausch mit dem Chefredakteur Jörg Riebartsch und einem anschließendem Redaktionsgespräch folgte abschließend noch ein Interview. Darin ging es unter anderem ausführlich um unsere Wahlziele und Themen zur Landtagswahl, mit denen wir den anderen Parteien aufs Dach steigen wollen (siehe dazu auch unsere 66 Themen: Thüringen fair ändern!).

Als ich dann abschließend noch nach Lieblingsbüchern, Hobbys, etc. gefragt wurde, habe ich ungefragt, noch mein Lieblingstier eingefügt (leider nur in der gedruckten Ausgabe). Hoffentlich kann ich mich damit bei Attila wieder ein bisschen einkratzen :D

Mit Sorge verfolge ich allerdings die Entwicklungen der Montagsdemonstrationen. Es gibt immer mehr Artikel, die vor der Unterstützung abraten und einen kritischen Blick eröffnen (Mehr dazu u.a. im Freitag, der Jungen Welt, Taz oder Huffington Post) . Das führt leider auch dazu, dass ich mit rechtsextremen Anwürfen zu kämpfen habe und sich eine Gesprächsunkultur entwickelt hat.

Neuer Kommentar

0 Kommentare