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Bodo Ramelow

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Antworten Retweeten Favorit @Werners_Crypto @thueringende @friiyo Was soll der Satz bedeuten? Was wollen Sie mit dem Hinweis auf Flüchtlinge ausdrücken?


Helmut Holter

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Antworten Retweeten Favorit Auf WE-Kurzbesuch in Schwerin. Auf der Straße wurde ich so von Unbekannten begrüßt: "Der Thüringer!" 👍@bodoramelow @BenjaminHoff @BildungTH


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Bodo Ramelow

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Antworten Retweeten Favorit Zum Beispiel Demokratie und Freiheit! Die Freiheit über bessere Vorschläge zu streiten und nicht mit Schlägen Meinungen zu unterdrücken!


 
 

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4. Februar 201719:41

Das Land miteinander gestalten, nicht in Abwehrschlachten

Am Donnerstag übergaben 72 Bürgerinnen und Bürger dem Innenminister ihr Gutachten zur anstehenden Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform (https://die-gebietsreform.de/buergergutachten-an-die-landesregierung-uebergeben/ ). In dem Gutachten sind viele Ideen, Vorschläge und Rahmenbedingungen für eine notwendige Reform enthalten, die es wert sind, einer genaueren Betrachtung unterzogen zu werden.

Bei MDR Thüringen wird am Tag der Übergabe des Bürgergutachtens allerdings eine aufgeregte Meldung zur lauten Begleitmusik, die den ganzen Tag mit unterschiedlichen Schattierungen gespielt wird und deren lautstarker und vermeintlich spektakulärer Inhalt überdeckt dann die ganze Arbeit der Bürger und hat halt mit dem Gutachten nichts zu tun. Suggeriert wird, dass es große Neuigkeiten in einem Schreiben des Innenministers gäbe und viel Streit darum entstanden sei. Geplante freiwillige Zusammenschlüsse sollten behindert, verzögert oder gar ganz blockiert werden. Das gelte vor allem für solche Fusionen, die als „Abwehrfusionen“ dazu führen könnten, Ober-, Mittel- und Grundzentren zu schwächen.


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1. November 201411:26

Mal wieder Berlin

Mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten. Foto: Tobias Barniske

Am liebsten schreibe ich – das geht wahrscheinlich nicht nur mir so – über schöne Erlebnisse in mein Tagebuch. :o) Gestern hatte ich wieder einen dieser außeralltäglichen Termine: Ein Kamingespräch mit Stipendiaten des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks für Begabtenförderung in der jüdischen Gemeinschaft sowie Stipendiaten der Heinrich-Böll-, der Friedrich-Ebert- und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs über die momentanen politischen Entwicklungen zu sprechen, ist sehr angenehm, denn die jungen Menschen haben einen herrlich unabhängigen und erfrischenden Blick auf die Dinge. Wenn mir jemand eine große Freude machen will, dann bitte einfach zu solchen Gesprächen einladen. :o)

Das Gespräch fand in Berlin statt, denn ein anderer Termin hatte mich sowieso in die Hauptstadt gelockt: Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz (FVK) traf sich zum ersten Mal seit der Landtagswahl. Dabei stand unter anderem auf der Tagesordnung den Staffelstab des Vorsitzenden der FVK an meinen hessischen Kollegen Willi van Ooyen weiterzugeben. Inhaltlich haben wir unter anderem über die Einleitung von Kalilauge in Werra und Weser gesprochen. Das ist ein Problem, das mehrere Länder betrifft und das wir koordiniert angehen wollen.


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27. Oktober 201413:06

Richtiges Bild, falscher Text

Ostthüringer Zeitung vom 27. Oktober 2014

Der Montagvormittag hat mir heute schon mal gezeigt, dass Rot-Rot-Grün funktionieren wird. Seit dem Morgen bekomme ich Anrufe und Nachrichten aus den Reihen unserer hoffentlich zukünftigen Koalitionspartner. Gegenstand der Anfragen ist ein ganzseitiger Beitrag in der heutigen Ostthüringer Zeitung, der als Gastbeitrag von mir gekennzeichnet ist. Es ist schön, dass die OTZ mir so viel Platz einräumt. Das Bild finde ich eigentlich auch gelungen. Nur der Text ist leider nicht von mir.

Es gab eine technische Panne, durch die letztlich die falsche Datei bei der Zeitung gelandet ist. Ich glaube dieses Internet wird sich doch nicht durchsetzen. ;o) Statt meines Textes wurde nun eine Stellungnahme unserer LAG Geschichte neben meinem Bild veröffentlicht. Ich schätze die LAG und ihre Arbeit sehr, aber ihre Texte würde ich nicht 1:1 als meine verkaufen wollen (von den urheberrechtlichen Ansprüchen, die die LAG zurecht geltend machen würde, mal ganz abgesehen).


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