Linksfraktion im Thüringer Landtag
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Gestartet hat der Mittwoch mit dem späten Ende eines Dienstagnachttermins. Ich war zu einem Betriebsratstreffen von Bosch in Bad Kissingen. Das hat zu vorgerückter Stunde noch einmal meine volle Konzentration erfordert.
Nach kurzem, aber erholsamen Schlaf ging es in unsere Fraktionssitzung samt Livestream, die ich moderieren durfte. Hauptthema war diese Woche eine Fachdebatte zur Arbeitsmarktpolitik.
Mit Stefanie Horn hatte ich dann ein schönes Zusammentreffen. Sie war ja die Hauptorganisatorin der Musicaltour „Step by Step, die auch in Erfurt Station gemacht hatte. Das erfolgreiche Projekt wird weiter geführt und erweitert. Zu dieser Neuerung zählt, dass es über das Musical einen Dokumentationsfilm gibt, der in Erfurt aufgeführt werden soll.
Kurztext: Der rechte Terror des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) kostete zehn Menschen das Leben. Er erwuchs aus dem Rassismus in der Gesellschaft, der Verharmlosung der rechten Gefahr, dem systembedingten Versagen der Geheimdienste und Behördenkumpanei.
Leseprobe:
www.vsa-verlag.de-Ramelow-Schreddern-Spitzeln-Staatsversagen.pdf (245 KB)
Weitere Infos zum Buch:
www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/schreddern-spitzeln-staatsversagen/
Zum Protest gegen einen Aufmarsch der NPD und neonazistischer „Freier Kräfte“ am 18. Mai 2013 in Sonneberg rufen der Vorsitzende der Partei DIE LINKE Thüringen, Knut Korschewsky, und der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, auf. Mehr...
Zu einem zweitägigen heute beginnenden Treffen in Arnstadt, Hotelpark Stadtbrauerei, hat der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, linke Landrätinnen und Bürgermeister aus Thüringen eingeladen.Neben einem allgemeinen Erfahrungsaustausch steht das weitere gemeinsame Vorgehen beim Thema Funktional-, Verwaltungs- und... Mehr...
Als "doppelt bedenkliche Entwicklung" bezeichnet Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, das Vorhaben der Zeitungsgruppe Thüringen, ihr Ostthüringer Druckzentrum zu schließen. Damit gingen mehr als 100 Arbeitsplätze verloren. Zudem gerate die Medienvielfalt im Land weiter unter Druck. Mehr...