Medien
Presseartikel
Junge Welt
Das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln sammelt mit 2448 Mitarbeitern und einer unbekannten Zahl von geheimen Quellen Informationen. Dazu stehen ihm offiziell 138 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung.
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Süddeutsche Zeitung 16.06.06
Es ist ja nicht so, dass bisher nichts passiert ist: Da hatte der Verfassungsschutz in den achtziger Jahren hübsche Informationen über 30 Bundestagskandidaten der Grünen gesammelt - später landeten sie zielgerichtet in der Presse, darunter auch Details über den späteren Innenminister Otto Schily.
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Süddeutsche Zeitung 16.06.06
Das ist doch verrückt", sagt Bodo Ramelow. "Das Parlament soll die Geheimdienste kontrollieren, nicht umgekehrt." Ramelow sitzt auf der Couch seines Abgeordnetenbüros, einen Stapel Unterlagen vor sich.
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Nachrichtenmagazin Spiegel 23/06
In zwei Ländern regiert die Linkspartei mit. Doch das Bundesamt für Verfassungsschutz überwacht Funktionäre der Partei, die im Bundestag sitzen.
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Spiegel-Online
Die Linkspartei wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz weitaus intensiver beobachtet als bislang bekannt.
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Junge Welt
Abgeordneter der Linksfraktion setzte sich durch. Verfassungsschutz in Thüringen muß Akteneinsicht gewähren. Ein Gespräch mit Bodo Ramelow
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Donnerstag, 01. Juni 2006
Neues Deutschland
ND: Bodo Ramelow, kennen Sie das, was ich Ihnen jetzt vorlese? »Zwar hat er keine lange, spitze Nase, aber etwas abstehende Ohren, listig lustige Augen und zerfranste, in die Stirn gekämmte Haare.«
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Freies Wort
WEIMAR – Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Bodo Ramelow, darf nach eigenen Angaben Einsicht in seine vom Verfassungsschutz geführte Akte nehmen.
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Während in fast allen kreisfreien Städten Stichwahlen am 21. Mai anstehen, konnte sich Amtsinhaber Wolfgang Flögel (Linkspartei) in Sömmerda im ersten Wahlgang mit 76,1 Prozent durchsetzen. In Neuhaus am Rennweg konnte Marianne Reichelt mit 80,6 Prozent ihr Amt behaupten.
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Ostthüringer Zeitung Greiz
"Wir wollen gleichberechtigt als bunter Tupfer auf der Wiese der Bildung existieren können", umreißt Schulleiterin Monika Georgi von der Freien Regelschule Reudnitz das Credo freier Träger angesichts enormer Mittelkürzungen seitens des Landes in einem Gespräch mit Bodo Ramelow, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei/PDS in Greiz.
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Ostthüringer Zeitung Eisenberg
Der Bundestagsabgeordnete Bodo Ramelow und der Landtagsabgeordnete Mike Huster (beide Linkspartei/PDS) haben gestern ein gemeinsames Bürgerbüro in der Kreisstadt Eisenberg eröffnet.
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Freies Wort
Einst Sprachrohr der Thüringer PDS, sitzt Bodo Ramelow seit vergangenem Herbst als Vizechef der Links-Fraktion im Bundestag. Freies Wort fragten Ramelow zur Ausrichtung der neuen, fusionierten Linkspartei, zur Stasi-Überprüfung im Landtag und zu seiner Arbeit.
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Thüringische Landeszeitung Jena
Ein möglicher Aufstieg des Fußballclubs Carl Zeiss Jena in die Zweite Bundesliga muss als Wirtschaftsfaktor für die Region begriffen werden, sagt MdB Bodo Ramelow (PDS).
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Donnerstag, 27. April 2006
Ostthüringer Zeitung
OTZ-Gespräch mit Bodo Ramelow, PDS-Bundesvorstand, zu Parteitagen von PDS und WASG.
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Donnerstag, 27. April 2006
Ostthüringer Zeitung Jena
Bodo Ramelow will den Bodenkontakt nicht verlieren. Und so durchstreifte der PDS-Bundespolitiker mal wieder seinen Wahlkreis-Hauptort Jena von unten nach oben: Vom Ernst-Abbe-Stadion zum Landgrafen.
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