Medien
Presseartikel
Von Jörg Schindler, Frankfurter Rundschau vom 30.08 2006
Die angeblich "irrtümliche" Erfassung des Linkspartei-Abgeordneten Bodo Ramelow durch den Militärischen Abschirmdienst (MAD) wird ein parlamentarisches Nachspiel haben.
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Mittwoch, 30. August 2006
Neues Deutschland vom 28.08.2006
Die Linksfraktion im Bundestag fordert Informationen über die Speicherung von Daten über die Linkspartei durch den Militärischen Abschirmdienst (MAD).
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Von Christian Füller und Otto Diederichs, taz vom 26.08.2006
Er hatte keine Uniform an, er sprach nicht in einer Bundeswehrkaserne und er redete auch nicht über militärische Fragen. Dennoch kam Bodo Ramelow in die Dateien des Militärischen Abschirmdienstes, MAD.
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Hartmut Kaczmarek, Thüringische Landeszeitung vom 26.08.2006
Da kommt Bodo Ramelow, der Fraktionsvize der Linkspartei im Bundestag, ganz schön ins Grübeln. Warum interessiert sich der Militärische Abschirmdienst (MAD) für ihn?
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Thüringische Landeszeitung vom 26.08.2006
Die Linkspartei.PDS ist nicht nur im Visier des Verfassungsschutzes, sondern auch des Militärischen Abschirmdienstes (MAD).
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Süddeutsche Zeitung
Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat den Vizevorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Bodo Ramelow, nach eigenen Angaben versehentlich erfasst und sich dafür bei ihm entschuldigt.
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Neues Deutschland, 14.08.2006
Bodo Ramelow über die Vereinigung der Linken: Bremen, Hamburg, Schwerin und Berlin
ND: Die Linkspartei gibt Gas, warum denn so plötzlich? Ramelow: An dem Fahrplan, den wir schon vor einem Jahr vereinbart haben, hat sich nichts geändert.
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Mitteldeutsche Zeitung
Linkspartei und WASG sollen nach den Vorstellungen des Fusionsbeauftragten Bodo Ramelow früher als geplant eine neue Partei gründen - und zwar mitten im Bremer Landtagswahlkampf im März 2007 und in der Hansestadt selbst.
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Mittwoch, 09. August 2006
Von Matthias Meisner, Der Tagesspiegel, 06.08.2006
Der Fall soll zum Präzedenzfall werden – aus Sicht beider Seiten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz macht kein Geheimnis daraus, dass es Informationen über den PDS-Bundestagsabgeordneten Bodo Ramelow sammelt.
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Dienstag, 08. August 2006
Thüringische Landeszeitung, Gerlinde Sommer
Massive Zweifel an der Notwendigkeit der Stromtrasse durch den Thüringer Wald hegt Bodo Ramelow (Linkspartei-PDS): Der heimische Bundestagsabgeordnete kann nur einen ökonomischen Nutzen auf Betreiber- und Bankenseite erkennen, der eindeutig zu Lasten von Natur, Tourismus und Gesundheit gehe, machte er im TLZ-Gespräch deutlich.
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Neues Deutschland, Stefan Wogawa
Der deutsch-französische Politologe Patrick Moreau, als PDS-Kritiker seit Jahren vor allem für CDU- und CSU-nahe Organisationen tätig, hat mehrfach unter dem Decknamen »Hermann Gleumes« publiziert.
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Thüringer Allgemeine, Mirko Krüger
Mit Verständnis wie Kritik reagiert der Erfurter Bundestagsabgeordnete Bodo Ramelow (Linke) auf die Verkaufspläne von 5100 Kowo-Wohnungen. Sollte doch verkauft werden, dann an hiesige WBG.
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Der Fraktionsvize der Linkspartei im Deutschen Bundestag, Bodo Ramelow, will im Zusammenhang mit der Zustimmung von Erfurter Mandatsträgern der Linkspartei zum Verkauf von 5100 Wohnungen, eine offensive Debatte in seiner Partei.
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Donnerstag, 27. Juli 2006
Spiegel Online, Sebastian Fischer / Björn Hengst
Erst dominierten die Debatten um Schwarz-Grün oder ein Jamaika-Bündnis -jetzt experimentieren die Grünen auch mit einer Öffnung in Richtung Linkspartei. Die Sozialisten reagieren mit Häme, bei den Grünen zeichnet sich ein Flügelkampf ab.
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Thüringische Landeszeitung
Seit fast einem Jahr ist er weit weg: Bodo Ramelow, vormals Fraktionschef der PDS, sitzt jetzt im Bundestag und kümmert sich um das Zusammenwachsen von PDS und WASG in der Linkspartei.
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