Politisches
Religion & Kirche
42 ist die ultimative Antwort aller Antworten.
42 ist die einzige Antwort aller Antworten und damit auch das Ausrufezeichen hinter jeder Frage aller Fragen.
Der britische Autor Douglas Adams lässt in seiner genialen Satire „Per Anhalter durch die Galaxis“, einer wunderschönen poetischen Beschreibung der Reisen durch Zeit und Raum, durchs Universum und alle Galaxien, seine Romanfiguren den großen Computer, also die Mutter aller Computer, befragen. Dieser Computer ist in seinen Speicherkapazitäten und seiner Rechenfähigkeit größer als die Computer der CIA, des amerikanischen Militärs, von Amazon.de und Walmart zusammen. Millionen von indischen Programmierern können nicht so viel Software bereitstellen, um diesem Mastercomputer aller Computer in Douglas Adams literarischem Vermächtnis (er starb 2001, gerade 51jährig) mit seiner phantastischen Rechenleistung Paroli bieten zu können. Dieser Computer also gibt auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und allem“ die Antwort 42.
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Der Poet und Theologe Ernesto Cardinal spricht auf dem Bundesparteitag über Gott, Glaube und Sozialismus.
Seinen Vortrag kann man hier herunterladen und nachlesen: Ernesto_Cardenal_-_Rede_in_Rostock-Final.pdf
Ich danke Ernesto Cardinal für seinen sehr interessantes und flammendes Plädoyer und möchte an dieser Stelle nochmal auf meinen Text in der RLS-Broschüre zum ebenfalls am vergangenen Wochenende stattgefundenen Kirchentag hinweisen: “Die Kritik des Himmels verwandelt sich damit in die Kritik der Erde …”
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Beitrag von Bodo Ramelow aus der Broschüre der Rosa-Luxemburg-Stiftung “Kämpfe für eine solidarische Welt” zum Kirchentag. Finanzmarktkrise, Marxsche Analyse und was würde die Bibel zu Hedgefonds sagen.
Kritik-des-Himmels_Ramelow-RLS_Broschüre_2010.pdf
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Im Herbst des vergangenen Jahres hat die Luther-Dekade begonnen, und ich freue mich darauf, dass wir als evangelische Christen die nächsten zehn Jahre nutzen dürfen und sollen, um über unseren Glauben, aber auch über unsere Perspektiven als Christen zu debattieren. Ich möchte hier einen kleinen Beitrag zu dieser Debatte anbieten.
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Bodo Ramelow
Predigt zum Reformationstag am 31. Oktober 2008 in der Auenkirche Berlin-Wilmersdorf
Predigt über den Brief an die Philipper 2, 12 – 13
„Gnade sei mit Euch und Frieden von dem, der da ist, der da war und der da kommen wird.“
Liebe Gemeinde,
der Predigttext für den heutigen Reformationstag steht im Philipperbrief im 2. Kapitel . Es sind die Verse 12 und 13.
Paulus schreibt seinen Brief aus dem Gefängnis. Vor ihm liegt ein Prozess und er hat möglicherweise die Todesstrafe zu erwarten. Doch es ist kein Brief der Verzagtheit oder der Angst, sondern es spricht eine ruhige Gelassenheit heraus, mit der er seine geliebte Gemeinde in Philippi tröstet und ermuntert.
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Freitag, 31. Oktober 2008
Vom 8. bis 9. Februar 2008 hatte die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag zu einer Konferenz nach Erfurt eingeladen, um über Glauben, Gott und das Verhältnis der Linken zu diskutieren. Lesen Sie dazu Beiträge aus verschiedenen Zeitungen.
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Zum Thema “Hoffnung , heute” sprach Radio Vatikan mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Bodo Ramelow. auch als O-Ton verfügbar.
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Der überwiesene Gesetzestext aus dem Bundesrat scheint nicht zielführend und adäquat das Problem zu erfassen. In der Stellungnahme der Bundesregierung wird darauf eingegangen.
Der gesetzgeberische Lösungsansatz müsste sich deshalb auch und gerade über die Religionsfreiheit entwickeln. Deshalb erbitte und beantrage ich auch eine entsprechende Anhörung und eine Beund Erarbeitung mit Vertretern der muslimischen und jüdischen Menschen in Deutschland auf gleicher Augenhöhe.
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Freitag, 21. September 2007
Viele Menschen erklären die Politik Israels gegen die Palästinenser mit typisch jüdischer Rachsucht und sitzen damit einem christlich inspirierten Vorurteil auf. Denn in der Thora ist “Auge für Auge” zu lesen, nie “Auge um Auge”. Ein Essay zur Klärung einer Differenz von DAVID BOLLAG
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Im März 2005, Papst Johannes Paul II. war schon in der Gemelli-Klinik, begegnete ich in Rom dem Mann, der jetzt Benedikt XVI. ist. Eine Frage stand dabei im Raum: Würde in einem neuen Pontifikat das gute Verhältnis von Judentum und Christentum, an den Rand treten?
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Ich möchte gerne eine Unterscheidung treffen zwischen unserem Verhältnis als Deutsche zur jüdischen Gemeinschaft in unserem Land und weltweit, und unserer außenpolitischen Verantwortung dem Staat Israel gegenüber.
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Es geht um das Menschenrecht, dass jeder Mensch auf dieser Welt das glauben kann, was er möchte, und sich nach eigenem Gutdünken einer Religionsgemeinschaft anschließen kann. Daran darf er nicht gehindert werden.
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Beitrag von Bodo Ramelow in der Festschrift anlässlich der Verabschiedung des Generalsekretärs der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) Pfarrer Hartmut Bärend.
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Grußwort beim Abraham-Geiger-Kolleg anlässlich der Rabbiner-Ausbildung
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Donnerstag, 12. Oktober 2006
Annäherung aus nächster Nähe oder: über das zukunftsweisende Und zwischen Christentum und Sozialismus
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