Politisches

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Die BundespräsidentInnenwahl im Nachgang

Im nachfolgenden eine Zusammenstellung zur Nachbetrachtung der BundespräsidentInnenwahl. U. a. mit Erklärungen und Stellungnahmen, warum auch ein wählen von Herrn Gauck unsererseits mathematisch keine Mehrheit gebracht hätte.

Zuerst möchte ich auf eine Seite mit Informationen rund um die Kandidatur von Luc Jochimsen verweisen. Sehr interessant ist u.a. das Audiostatement vom 29.06.2010 von Gregor Gysi zum Gespräch mit Herrn Gauck:
Link zur Informationsseiteeite der Bundespräsidentinkandidatin Luc Jochimsen

Videostatement von Gregor Gysi & Bodo Ramelow zum Abstimmverhalten der Linken bei der BundespräsidentInnenwahl (Phoenix):

Und noch ein interessanter Artikel der Süddeutschen, der die Wahl einmal nicht nur aus der Sicht des Mainstreams betrachtet:
http://bodo-ramelow.de/medien/erst_beleidigt_dann_wutend/

Meine Pressemitteilung zur Wahl:
Legendenbildung kann über schwere Niederlage der schwarz-gelben Regierung nicht hinwegtäuschen

Zwei interessante, sehr lesenswerte Artikel:

Legenden und Erkenntnisse - Ein Kommentar zur Wahl des Bundespräsidenten

Bundespräsidentenwahl 2010 – Kein rot-rot-grünes Projekt | Analyse des Bundesvorstandes des »forums demokratische sozialisten« (fds) in der LINKEN

Donnerstag, 01. Juli 2010
Schlüsselwörter: Partei & WahlenPolitisches

Bodo Ramelow beim SDS.Heidelberg - Veranstaltung zum Föderalismus

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Quelle:http://www.flickr.com/photos/89864432@N00/4332859963/

Ramelow ist ein optimaler Vortragender: Sein Blick richtet sich ans ganze Publikum, wobei er wohlfeil und verständlich seine Erfahrungen, Kritik und Zukunftsvorstellungen erklärt. An für ein “bologna"-genormtes Turbostudium an den Universitäten herumhastenden Studenten sieht er, wie Bildungsziele unnötig aufgegeben wurden zugunsten eines Studiums, vom dem die Studenten selber nur noch sagten, es wäre “Bulimie-Studieren”: Einpauken, Rauskotzen, Vergessen.

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Montag, 08. Februar 2010
Schlüsselwörter: Politisches

Rehabilitierung der “Kriegsverräter” wird es nun doch nicht geben.

Für die Nazis waren es “Kriegsverräter”. Sie hatten “der feindlichen Macht Vorschub geleistet”, so hieß es in den Paragrafen. Sie hatten sich Befehlen widersetzt oder einfach nur zu laut gedacht und wurden dafür zum Tode verurteilt. Die Koalition wird diese Woche noch Dutzende Gesetze beschließen. Aber ein Gesetz zur längst fälligen Rehabilitierung der “Kriegsverräter” wird es nun doch nicht geben. Die Union begründet das abenteuerlich: Es würden durch einen solchen Schritt alle NS-Juristen unisono an den Pranger gestellt, sagt der CSU-Rechtspolitiker Norbert Geis.

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Mittwoch, 27. Mai 2009
Schlüsselwörter: Politisches
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