Politisches
Kompetenzteam
Die Zeit ist reif für Veränderung. Kaum ein Tag vergeht, wo die CDU-Landeregierung nicht ihre Handlungsunfähigkeit beweist. Thüringen braucht einen politischen Wechsel für mehr soziale Gerechtigkeit, ein Kindertagesstättengesetz, welches Bildung von Anfang an für alle Kinder und mit gut qualifizierten Erzieherinnen garantiert oder längeres gemeinsames Lernen bis Klasse 8 möglich macht. Ein Politikwechsel in Thüringen kann nur mit einer breiten Unterstützung der Menschen in unserem Land gelingen, die sich einbezogen fühlen und sich in der Politik des Landes wiederfinden können. Nicht nur dafür steht Bodo Ramelow. Seine Vision von Thüringen, dass jeder Bürger von Thüringen von seiner Arbeit Lohn auch leben kann und nur damit die Schere zwischen arm und reich nicht weiter auseinandergeht ist auch meine Vision.
Margit Jung ist stellv. Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.
Sie ist im Beraterteam zuständig für den Bereich Familien- und Sozialpolitik.
Biografie:
Margit Jung wurde 1960 in Crimmitschau geboren. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.
Ausbildung, beruflicher Werdegang:
- 1978: Abitur, EOS Werdau
- 1979 - 1985: Kulturhausleiterin im Kulturhaus Steinpleis
- 1981 - 1985: Studium Diplom-Kulturwissenschaften im Fernstudium
- 1985 - 1986: Studium Bezirksparteischule Mittweida
- 1986 - 1987: wissenschaftliche Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung Werdau für Gesundheit
und Kultur
- 1987 - 1990: Rat des Bezirkes Gera, Abteilungsleiterin Kultur
- 1990 - 2004: Geschäftsführerin Kreisverband Volkssolidarität Gera e.V. mit
13 Kindertagesstätten, 2 Sozialstationen, 5 Begegnungsstätten für Senioren,
ca.4000 Mitgliedern und 400 ehrenamtlich Tätigen, einem Sozialunternehmen
mit über 300 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
- seit 2004: Mitglied des Thüringer Landtages,
- seit 2006: Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Soziales und Gesundheit des Landtages
Politische und gesellschaftliche Funktionen:
- - Stadtratsmitglied Fraktion Die Linke Gera
- - Vorsitzende des Betreuungsvereins Lebensbrücke Gera e.V.
- - Mitglied des Kreisvorstandes der Volkssolidarität Gera e.V.
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Bodo Ramelow steht für Veränderung. Er ist engagiert, glaubwürdig, will die Veränderung herbeiführen und ist dazu auch in der Lage.
Eric T. Langer ist Rechtsanwalt in Erfurt.
Er ist im Beraterteam zuständig für den Bereich Innenpolitik und Polizei.
Biografie:
Eric T. Langer wurde 1963 in Brühl geboren. Er ist ledig.
Ausbildung
- 1982 Abitur Städtische Gesamtschule in Köln-Rodenkirchen
- 1982 – 1987 Studium Rechtswissenschaften an der Gutenberg-Universität Mainz und
Goethe-Universität Frankfurt
- 1987 – 1990 Referendariat am Landgericht Darmstadt
Berufliche Tätigkeiten
- 1983 – 1986 Prokurist der GERKO Lederwaren GmbH, Frankfurt
- 1986 – 1990 Operator bei der Feducia AG, Frankfurt
- 1987 – 1990 Tätigkeit im Insolvenzbereich für die Rechtsanwälte Lautenbach
& Kollegen, Frankfurt, hier vorwiegend Tätigkeit in der Abwicklung des
Unternehmens Hartmann Fördertechnik, Offenbach
- 1990 – heute Rechtsanwalt Erfurt
Funktionen
- 1994 – 1999 Vorsitzender des Erfurter Anwaltvereins
- 1999 – 2001 Vorstand der Rechtsanwaltskammer Thüringen
- 2001 Vizepräsident der Rechtsanwaltskammer Thüringen
Als ich gefragt wurde, ob ich als Berater dem Kompetenzteam angehören möchte, war ich zunächst überrascht, bin ich doch bekanntermaßen kein Mitglied der Linkspartei. Das Argument von Bodo Ramelow, über Parteigrenzen hinaus zu denken und zu handeln, um so Politik für Thüringen zu machen, damit dringende Probleme endlich gelöst werden, hat mich überzeugt.
Michael Menzel ist Rechtsanwalt in Erfurt.
Er ist im Beraterteam zuständig für Justizpolitik.
Biografie:
Michael Menzel wurde 1964 in Dortmund geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Ausbildung
- Studium der Rechtswissenschaften in Marburg
Beruflicher Werdegang
- Seit 1993 Rechtsanwalt
- Gesellschafter und Geschäftführer der mak Anwaltskanzlei in Erfurt
Gesellschaftliche Funktionen
- Vorsitzender des Vermieterbundes Erfurt
- Ständiger Berater des Verein geschädigter Kapitalanleger und Kreditnehmer (VKK)
- Mitglied des Deutschen Anwaltvereins (DAV)
- Fußballjugendtrainer beim SV Alach
- bis März 2007 Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der KoWo Erfurt
Politischer Werdegang
- 2004 Mitglied des CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat, Fraktionsvorstand
- 2006 Wahlkampfmanager von OB-Kandidat Hagemann
- März 2007 Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung der drohenden Insolvenz der
KoWo aus der Stadtratsfraktion der CDU und dem Stadtrat auf eigenen Wunsch
ausgeschieden
- Mitglied im Gemeinderat Alach
- September 2008 Austritt aus der CDU
- ab September 2008 Mitglied im Kompetenzteam von MP-Kandidat Bodo Ramelow
Das Land bloß zu verwalten ist nicht genug. Es müssen neue und zukunftsweisende Ansätze entwickelt werden. Dabei möchte ich Bodo Ramelow gern unterstützen.
Dr. Birgit Klaubert ist Vizepräsidentin des Thüringer Landtags
Sie ist im Beraterteam zuständig für Kultur und Bildung.
Biografie
Dr. Birgit Klaubert wurde 1954 in Schöneck/Vogtland geboren. Sie ist Verheiratet hat zwei Kinder und drei Enkelkinder.
Ausbildung, beruflicher Werdegang
- 1961 - 1969: Polytechnische Oberschule
- 1969 - 1973: Erweiterte Oberschule, Abitur
- 1973 - 1977: Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig, Abschluss als Dipl.-Lehrer
Geschichte und Deutsch
- 1983 - 1986: Aspirantur an der Pädagogischen Hochschule Leipzig, Sektion Geschichte,
Promotion zum Dr. phil.
- 1977 - 1980: Lehrerin an der Polytechnischen Oberschule in Altenburg
- 1980 - 1983 und
1986 - 1994: Lehrerin am Institut für Lehrerbildung (heute Fachschule für Sozialpädagogik)
Altenburg
- seit 1994: Mitglied des Thüringer Landtags
Politische und gesellschaftliche Funktionen:
- seit 1990: Mitglied des Altenburger Stadtrates, Vorsitzende der PDS-Fraktion
- seit 1999: Vizepräsidentin des Thüringer Landtags
- seit 2007: Mitglied im Bundesausschuss der LINKEN
Früher ausgeübte Berufe:
Als kompetenten, zukunftsorientierten und menschlich einfühlsamen politischen Freund habe ich ihn kennen und schätzen gelernt. Mit ihm Politik gestalten zu können, mit ihm zu regieren heißt, bildungspolitische, wirtschafts- und umweltpolitische sowie soziale Reformen zum Wohle der Menschen in Thüringen umzusetzen. Somit werden nicht noch mehr Menschen abwandern, sondern freudig wie ich kommen, um diese Politik und das Land unterstützen.
Wilfried Telkämper ist als Bereichsleiter in einer internationalen Organisation tätig.
Er ist im Beraterteam zuständig für Umwelt- und Energiepolitik.
Biografie
Wilfried Telkämper wurde 1953 in Lingen/Ems geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Berufliche Tätigkeiten
- 02/ 1981 - 06/ 1982 Studienreferendar am Schiller-Gymnasium in Offenburg
und am Goethe-Gymnasium in Emmendingen
- 08/ 1982 - 06/ 1983 Lehrer an der Freien Schule Freiburg
- 06/ 1983 - 06/ 1984 Redakteur und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im iz3w (Informationszentrum Dritte Welt) Freiburg
- 07/ 1984 - 02/ 1987 Mandatierter Nachrücker (Fraktionsmitglied) für Die Grünen im EP, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik, Fraktionsaufbau
- 02/ 1987 - 08/ 1999 Mitglied des Europäischen Parlamentes, Die Grünen, u.a. Mitglied des Entwicklungsausschusses
- 03/ 1987 - 07/ 1989 Co-Fraktionsvorsitzender für Die Grünen im EP
- 07/ 1989 - 12/ 1991 Vizepräsident des Europäischen Parlamentes
- 01/ 1992 - 07/ 1999 Vizepräsident der Paritätischen Versammlung EU – AKP
- 08/ 1999 - 09/ 2000 Politischer Berater im Europäischen Parlament
- 10/ 2000 - 09/ 2002 Leiter der Stabsstelle Leitstelle Internationale Organisationen, bei einer Internationalen Organisation in Köln
- 10/ 2002 - 07/ 2006 Leiter der Abteilung Leitstelle Internationale Organisationen, Informations- und Beratungsstelle, Berufsbildungsmarketing, ebenda
- Seit 08/ 2006 Leiter des Bereichs Industrie- und Transformationsländer, ebenda, Wechsel nach Bonn
Ausbildung und Zivildienst
- 1972-1979 Studium Deutsch und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms
Universität Münster und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 1976 ASA (Arbeits- und Studienaufenthalt) Malaysia, (TTI - Technical
Training Institute Penang), Studie zur potentiellen Einführung des
Systems deutscher Berufsschulausbildung
- 1979 ASA Mexiko (CONAFE – Studie zum Konzept für eine rurale Lehrerausbildung
und primäre Schulversorgung in Oaxaca)
- 05/ 1979 1. Staatsexamen Lehramt an Gymnasien und beruflichen Schulen
- 12/ 1979 Magister Artium
- 10/ 1979 - 01/ 1981 Zivildienst Aktion Dritte Welt - Freiburg/ Informationszentrum Dritte
Welt (iz3w)
- 06/ 1982 2. Staatsexamen Lehramt an Gymnasien
- 03/ 1983 zusätzliche Prüfung in Erziehungswissenschaften
Die Thüringerinnen und Thüringer brauchen endlich wieder Vertrauen in die Zukunft ihres Landes, um mit Freude und Stolz hier zu leben und zu arbeiten. Ich unterstütze Bodo, weil ich gern an diesen Veränderungen mitarbeiten möchte.
Rolf Wettstädt ist Referent in der Staatskanzlei Brandenburg
Er ist im Beraterteam zuständig für Europapolitik und Föderalismus.
Biografie
Rolf Wettstädt wurde 1951 in Berlin geboren. Er ist in 2. Ehe verheiratet hat 5 Kinder und 2 Enkel.
Ausbildung
- 1957 – 1967: Polytechnische Oberschule, Berlin
- 1967 – 1970: Fachschule für Landwirtschaft und Gartenbau, Berlin, Abschlüsse: Facharbeiter für Rinderzucht, Abitur
- 1972 – 1976: Karl-Marx-Universität Leipzig, Fachbereich Journalistik, Abschluss: Diplomjournalist
Praktika
- 1970/71 Allgemeiner deutscher Nachrichtendienst (ADN), Berlin, Korrektor, Redaktionsassistent
- 1971/72 BZ am Abend, Wochenpost, Berlin, Volontär
Berufserfahrung
- 1976 – 1977 Berliner Zeitung Redakteur
- 1977 – 1978 Landwirtschaftsmesse „Agra“, Leipzig Bereichsleiter, Ausstellungsgestalter, Logistik- und PR-Management
- 1978 – 1981 Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, Vogtland, Melker
- 1981 – 1983 Ministerrat der DDR, Amt für Jugendfragen, Berlin, Leiter Pressebüro Zentrale Messe der Meister von morgen,
- 1983 – 1985 Volkseigenes Gut Waßmannsdorf, Berlin, Traktorist
- 1985 – 1986 Landesbühnen Sachsen, Dresden, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit
- 1986 – 1989 Volkseigenes Gut Diepensee, Berlin, Kraftfahrer
Verwaltungsvita „Neuzeit“
- 1990 Rat des Kreises/Landratsamt, Königs Wusterhausen, Kreisrat
- 1990 - 1991 Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam/Staatskanzlei, Abteilungsleiter, Pressesprecher, Referatsleiter Struktureller, personeller und inhaltlicher Aufbau des Landespresseamtes
- 1991 – 1994 Mitglied des Landtages Brandenburg, Fraktion Bündnis 90
- 1995 – 2004 Ministerium der Justiz und für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, stellvertretender Referatsleiter
- Seit 2004 Staatskanzlei des Landes Brandenburg, zuständig für Südosteuropa und Nichtregierungsorganisationen
Politische Vita
- spät in die Pioniere, spät in die FDJ
- Jugendvertrauensmann Gewerkschaft (Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft)
- NDPD 69 – 73
- SED-Kandidat FDJ-Aufgebot zum Parteitag 1975
- Herbst 89 Mitbegründer Neues Forum Kreis Königs Wusterhausen
- 1992 – 95 Bündnis 90/Grüne; Austritt
- Januar 99 Aufnahme in die PDS
Thüringen ist ein Land mit großen Potenzialen. Doch Woche für Woche verlassen kluge, junge Menschen das Land, können Eltern ihre Kinder nicht zusammen aufziehen, da ein Partner pendeln muss, weil ihnen in Thüringen keine Chancen geboten werden.
Dr. Benjamin Immanuel Hoff ist Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz in Berlin
Er ist im Beraterteam zuständig für Gesundheitspolitik und Verbraucherschutz.
Biografie
Dr. Benjamin-Immanuel Hoff wurde 1976 in Berlin geboren und besuchte von 1982 - 1990 die Polytechnische Oberschule „Heinrich Dorrenbach“ in Berlin-Mitte. Von 1990 - 1995 machte er am Max-Planck-Gymnasium in Berlin-Mitte sein Abitur. Anschließend absolvierte er von 1996 - 2001 ein Studium der Sozialwissenschaft an der HUBerlin, das er mit Diplom und Auszeichnung „Humboldt-Preis“ abschloss.
Danach begann er im Jahre 2003 seine Promotion zum Thema “Föderalismus und Staatsverschuldung”, die er 2006 abschloss. Herr Dr. Hoff war in den Jahren 2002 bis 2006 Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin bzw. der Humboldt-Universität zu Berlin.
In den Jahren 2003 bis 2006 war er als selbstständiger Consultant in der Entwicklungszusammenarbeit tätig und seit 2005 als Gesellschafter der MehrWertConsult -Politikberatung und Organisationsentwicklung. Diese Gesellschaftertätigkeit ruht seit 1. Dezember 2006.
Im Oktober 1995 wurde Herr Dr. Hoff Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, dem er für drei Wahlperioden angehörte.
Von Oktober 2005 bis Dezember 2006 war er als Leiter der Bund-Länder Koordination der Bundestagsfraktion DIE LINKE. tätig.
Er ist Mitglied der Partei DIE LINKE., im Bund Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler e.V., bei bei ver.di und beim BUND.
Herr Dr. Benjamin-Immanuel Hoff wurde mit Wirkung ab 7. Dezember 2006 zum Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin ernannt. Er ist zuständig für den Bereich Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz.
Die politischen Ziele und Vorstellungen der Partei DIE LINKE stimmen sehr weit mit unseren gewerkschaftlichen Forderungen an eine arbeitnehmerfreundliche Politik überein und ich weiß, dass ich durch meine Unterstützung für Bodo Ramelow an der Weiterentwicklung und Umsetzung dieser Ziele mitwirke.
Renate Licht ist Gewerkschaftssekretärin (DGB) in Ostthüringen
Sie ist im Beraterteam zuständig für Integration.
Biografie
Renate Licht wurde 1963 in Hildburghausen geboren. Sie ist verheiratet.
Ausbildung:
- 1970-1978: Polytechnische Oberschule Zeilfeld
- 1978-1980: Polytechnische Oberschule Joseph Maier Hildburghausen
- 1980-1981: Ausbildung zur Facharbeiterin für Textiltechnik
- 1988-1990: Studium der Gesellschaftswissenschaften an der Gewerkschaftshochschule in Berlin-Bernau
Berufliche Erfahrungen:
- 1982-1988: FA für Textiltechnik im VEB Netz- und Seilewerke Heidenau, Werk Hildburghausen
- 04-12/1990: Gewerkschaftssekretärin der IG Metall (Ost) in Hildburghausen
- 01-03/1991: arbeitslos
- 1991-1994: Gewerkschaftssekretärin der IG-Metall Verwaltungsstelle Saalfeld
- 1994-2002: Stellv. Vorsitzende des DGB-Landesbezirkes Thüringen
- 2002-2005: Personalleiterin des DGB-Bezirkes Hessen-Thüringen in Frankfurt/Main
- seit 2005 : DGB Vorsitzende der Region Ostthüringen mit Sitz in Gera
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