Arbeit - Der Kandidat Bodo Ramelow
Februar 2006
Die Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christine Lieberknecht, hat der Erfurter Pröpstin “politische Instinktlosigkeit, ein extrem einseitiges und theologisch fragwürdiges Glaubensverständnis und Ignoranz gegenüber den Opfern sozialistischer Diktaturen” vorgeworfen.
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Sonntag, 05. Februar 2006
Die Kirchenleitung der Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland (EKM) hat sich auf ihrer Sitzung am 4. Februar in Magdeburg mit der umstrittenen Rede von Pröpstin Elfriede Begrich zum Neujahrsempfang der Thüringer Linkspartei.PDS beschäftigt und eine schriftliche Stellungnahme verabschiedet:
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Osterländer Volkszeitung
Die Rede der Erfurter Pröpstin Elfriede Begrich zur Nähe von Christentum und Kommunismus sorgt weiter für Wirbel. Nach wie vor gibt es zustimmende, aber auch kritische Reaktionen. In der Erfurter Pfarrerschaft soll es heftig rumoren. Das ruft nun die Bischöfe auf den Plan.
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Dezember 2005
Bodo Ramelow in der Aktuellen Stunde zur Haltung der Bundesregierung zur Berufung von Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder zum Aufsichtsratsvorsitzenden des Konsortiums Nordeuropäische Gaspipeline (NEGP).
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Donnerstag, 15. Dezember 2005
November 2005
“Die praktizierte Ausgrenzung einer politischen Kraft, die stellvertretend die Interessen von 8,7% der Wählerinnen und Wähler im Bundestag vertritt, ist ein bedenklicher Präzedenzfall in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und verletzt aufs Gröbste alle parlamentarischen Gepflogenheiten.”, erklärt Bodo Ramelow in einem Offenen Brief an den MdB der CDU Bernward Müller.
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Freitag, 04. November 2005
Mai 2005
Thesen für das Forum an der Universität Hannover am 26. Mai 2005
1. Die von Rosa Luxemburg während und am Ende des 1. Weltkrieges entwickelte Perspektive “Sozialismus oder (imperialistische) Barbarei” ist wieder hochaktuell.
Heute heißt sie “Demokratischer Sozialismus oder entfesselter Kapitalismus”.
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Das Motto des Evangelischen Kirchentages berührt, geht nahe. Fast jeder Mensch hat sich diese Frage schon gestellt. Ob es um persönliche Belange ging und wenn Kinder größer werden um ethische und auch politisch-gesellschaftliche Fragen.
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Die PDS muss sich, um erfolgreich Potentiale erschließen zu können, gezielt mit wahlberechtigten Menschen “nicht deutscher Herkunft” und deren Bedürfnisse bzw. Suche nach politischer Heimat auseinandersetzen.
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Oktober 2004
“Gesellschaftsvertrag 21” — Vision für Deutschland im 21. Jahrhundert
Deutschland braucht einen gesellschaftlichen Aufbruch hin zu mehr Demokratie und sozialer Gerechtigkeit, zu mehr Emanzipation und Partizipation. Gerade in Zeiten tiefer gesellschaftlicher Umbrüche und Krisenprozesse ist über die Verfasstheit dieses Landes und seine
Zukunftsperspektiven zu diskutieren. Das Land ist in eine Verfassung zu setzen, die allen Menschen eine Perspektive bietet. mehr lesen
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Mittwoch, 20. Oktober 2004
Deutschland braucht einen gesellschaftlichen Aufbruch hin zu mehr Demokratie und sozialer Gerechtigkeit, zu mehr Emanzipation und Partizipation. Gerade in Zeiten tiefer gesellschaftlicher Umbrüche und Krisenprozesse ist über die Verfasstheit dieses Landes und seine
Zukunftsperspektiven zu diskutieren. Das Land ist in eine Verfassung zu setzen, die allen Menschen eine Perspektive bietet. mehr lesen
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Dezember 1989
Referat von Michael Schumann auf dem Außerordentlichen Parteitag der SED/PDS am 16. Dezember 1989
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Samstag, 16. Dezember 1989